Renault nutzt EEX-Transparenzdaten für neues Elektroauto

Durch "ZOE charging eco2" kann die Ladung an das regenerative Strom Angebot angepasst werden

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Der französische Automobilhersteller Renault verwendet die Daten der von der European Energy Exchange (EEX) betriebenen Transparenzplattform. Die Plattform „Transparency in Energy Markets“ zeigt unter anderem, wie viel Strom aus Regenerative Energien produziert wird. Auf Grundlage der ausgewerteten Erzeugungsdaten informiert Renault die Käufer des Elektroautos „ZOE” mit dem Service „ZOE charging eco2“ darüber, wann besonders viel Strom aus Regenerativen Energien erzeugt wird und das Aufladen des Elektroautos somit nachhaltig ist.

Der „Renault ZOE“ ist ein elektrisch betriebener Kleinwagen des französischen Herstellers und wurde kürzlich auf dem internationalen Autosalon in Genf präsentiert. Der „ZOE charging eco2“ ist laut Renault der weltweit erste Service, der es Kunden ermöglicht, ihr Elektroauto „smart und zur richtigen Zeit“ aufzuladen.

„Wir freuen uns, mit Renault einen Kunden gewonnen zu haben, der die Daten unserer Transparenzplattform aktiv nutzt, um Mobilität mit Klimaschutz zu verbinden. Das ist ein positives Beispiel wie Produktinnovationen von Unternehmen zum Klimaschutz beitragen können“, so Steffen Köhler, Chief Operating Officer der EEX.

Renault bezieht die Strom-Erzeugungsdaten der EEX-Transparenzplattform im Rahmen eines Info-Vendor-Vertrags. Die Marktdaten aller Produkte, die an der Börse gehandelt oder zum OTC-Clearing registriert werden, können von der EEX als Info-Produkte elektronisch bezogen werden. Darüber hinaus stellt die EEX für die professionelle Nutzung auch die Wind- und Solardaten sowie die konventionellen Kraftwerksdaten der Transparenzplattform “Transparency in Energy Markets” als Info-Produkte zur Verfügung.

Quelle: EEX

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wpadmin, 23. März 2013