Die eRUDA zeigt: E-Mobilität hat uns in unserem Alltag bereits erreicht

Die erste eRUDA in den Landkreisen Starnberg und Landsberg war ein voller Erfolg

Die erste eRUDA (elektrisch Rund um den Ammersee) feiert ihren ersten großen Erfolg: Keine andere E-Mobilitätstour in Deutschland hat es bislang geschafft, so viele Teilnehmer für eine gemeinsame Rundtour zu mobilisieren. Rund 150 Teilnehmer und 105 Fahrzeuge in allen möglichen Leistungsklassen waren an den beiden Wochenend-Tagen (29. und 30. Juni) unterwegs, um auf verschiedenen Teiletappen rund um den Ammersee ihre Fahrzeuge zu präsentieren. Sie setzten im Rahmen dieser Tour ein ganz klares Zeichen, wie reichweiten-, leistungsstark und alltagstauglich Elektroautos heute bereits sind. Die eRUDA, die in Inning startete, hatte ihre Zwischenstopps bei „Perger Säfte“ in Breitbrunn, beim „Hotel zur Post“ in Herrsching, auf dem Park+Ride-Parkplatz in Dießen, bei den Stadtwerken Landsberg am Lech, auf der Gemeindewiese in Utting, am Kloster Andechs, beim Südbad in Tutzing und auf dem Kirchplatz in Starnberg. An allen Haltestationen gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm, die Bürgermeister der verschiedenen Ortschaften hielten Begrüßungsreden. Daneben sprachen Pater Valentin Ziegler und die Landtagsabgeordnete Anne Franke. In Starnberg fand eine Talk-Runde zum Thema „E-Mobilität: Die Zukunft ist da!“ statt. Parallel wurden Sonderprüfungen zur Reichweite und zur Alltagstauglichkeit der Elektroautos durchgeführt.

„In den letzten zwei Tagen ist mir klar geworden, auf welch hohem Niveau die E-Mobilität bereits fährt“, mit diesen Worten verabschiedete sich Werner Hillebrand-Hansen am Sonntagabend bei der Siegerehrung von seinen Gästen, die mit ihrem Elektroauto aus den verschiedenen Teilen Deutschlands angereist waren, um an der 1. eRUDA teilzunehmen. Aufgeteilt in fünf Kategorien und nach verschiedenen Teams gingen 105 Fahrzeuge an den Start. Über 2 Tage hinweg rollten verschiedenste E-Mobile über die Landstraßen der beiden Landkreise Landsberg und Starnberg – angefangen vom Pedelec über eRoller, Plugins bis hin zur Familienlimousine und zum Kleintransporter führender Hersteller wie Tesla, Renault, Twike, Mitsubishi, Nissan, Smart und Opel. Die Fahrer, die zum Teil schon vor Jahren auf E-Mobilität umgestiegen sind, hatten alle ein gemeinsame Ziel vor Augen: eine Strecke von mehr als 140 Kilometer abzufahren und dabei zu beweisen, wie sehr E-Mobile bereits im Alltag angekommen sind.

Die 1. eRUDA: Auf die Plätze, fertig los …

Die Tour startete am Samstag, 29. Juni um 10:00 Uhr am Fahrerlager in Inning mit den Grußworten von Werner Röslmair, dem 1. Bürgermeisters von Inning, der auch sonntags bei der Siegerehrung dabei war. Er wünschte den motivierten e-Fahrern trotz des regnerischen und kühlen Wetters eine erfolgreiche Tour rund um den Ammersee und würdigte die eRUDA und ihre Premiere als eine „zeitgemäße Veranstaltung, die den wichtigen Stellenwert alternativer Energiekonzepte ins Bewusstsein unserer Gesellschaft rückt.“
Der erste Zwischenstopp fand bei den Perger Säften in Breitbrunn statt, wo es neben leckeren und frischen Obstsäften auch eine Betriebsführung für Interessierte gab. Weiter ging die Fahrt dann nach Herrsching zum Hotel zur Post, um sich dort für den weiteren Tagesverlauf mit bayerischen Schmankerl zu stärken. Begrüßt wurden die eRUDA-Teilnehmer dort von Werner Odemer, dem 3. Bürgermeister von Herrsching: „Der ganze Saal hier ist voll von Menschen, die sich für ein klimabewusste Form der Fortbewegung entschieden haben. Ich bin beeindruckt von der großen Anzahl an Teilnehmern. Diese Tour ist für Menschen, die bisher noch wenig Erfahrung mit E-Mobilität haben, noch etwas Besonderes. Ich bin mir allerdings sicher, dass es bald ganz normal für uns sein wird, E-Mobile in unterschiedlichster Größe und Form auf Herrschings Straßen – und auch deutschlandweit – zu sehen.“

Auf dem Park+Ride-Parkplatz in Dießen am Ammersee konnten sich Besucher und eRUDA-Teilnehmer gleichermaßen über Schubanhänger mit Elektroantrieb informieren, an verschiedenen Wettbewerben teilnehmen und Pedelecs von Movelo Probefahren. Auf der nächsten Teiletappe ging es dann von Dießen nach Landsberg zu den Stadtwerken, deren Vorstände sowohl Räumlichkeiten, Strom zum Laden als auch Parkplätze zur Verfügung stellten, um den fachlichen Austausch und auch Probefahrten mit den verschiedenen Fahrzeugtypen zu ermöglichen. Die eRUDA-Fahrer hatten in Landsberg auch erstmalig die Gelegenheit, ihre Fahrzeuge bei Bedarf mit PV-Strom nachzuladen. Wie sehr die Bevölkerung sich für eine E-Mobiltät interessiert, die finanzierbar ist, verdeutlicht Christoph Schaller, der Geschäftsführer vom Autohaus Schaller in Landsberg am Lech. Erstmals haben die Autohaus-Kunden die Möglichkeit, das Elektroauto Nissan Leaf zu leasen: „Diese Aktion läuft seit circa sechs Wochen. Das Nissan-Modell wird seit eineinhalb Jahren in unserem Autohaus verkauft, bisher haben sich nur drei Käufer dafür aufgetan. Mit Einführung des Leasingangebots, das über 36 Monate läuft und 199 Euro im Monat kostet, erfahren die E-Mobile einen bemerkenswerten Aufschwung in der Nachfrage. Deutschlandweit sind bereits 300 Leasingverträge abgeschlossen, hier in Landsberg sind es immerhin sechs. Daran stelle ich fest, wie sehr die Bevölkerung im Alltag Gefallen an E-Mobilen findet.“

Bei der Ankunft auf der Gemeindewiese in Utting zeigte sich der 1. Bürgermeister Josef Lutzenberger unterstützend: „Der Gemeinderat hat in dem Fall einstimmig beschlossen, die Gemeindewiese für diese Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Das wäre ganz sicher nicht der Fall gewesen, wenn es sich hier um ein Formel 1-Rennen gehandelt hätte. Wir sind sehr einverstanden mit einer Elektromobilitätstour rund um den Ammersee, die zeigt, wie innovativ und umweltfreundlich Mobilität heute sein kann.“ Landtagsabgeordnete Anne Franke, schloss inhaltlich an die Worte des Bürgermeisters an, indem sie – auch vor dem Hintergrund der gescheiterten CO2-Minderungsrichtlinie – die Notwendigkeit der E-Mobilität hervorhob: „Wir brauchen Fahrzeuge, die mit klimafreundlichem Antrieb fahren. Zum Ressourcenschutz, aber auch, um wirtschaftlich konkurrenzfähig zu bleiben. Im internationalen Vergleich sind wir bereits ins Hintertreffen geraten, dagegen sollten wir vorgehen.“

Am Sonntag ging es dann zunächst zum Kloster Andechs, wo bereits Anna Neppel, die 1. Bürgermeisterin von Andechs und Pater Valentin Ziegler auf ihre Gäste warteten. „Mobilität ist eins der großen Themen unserer Zeit. Wie sich hier in Andechs auf dem heiligen Berg und auf diesem Parkplatz gerade zeigt, gibt es bereits neueste, auch sehr sportliche Entwicklungen, die sehr schön anzusehen sind. Mehr als zuvor sind wir gefordert, uns mit unserer grenzenlosen Mobilität in alle Teile der Welt auseinanderzusetzen. Sie, die Teilnehmer der eRUDA, setzen hier ein gemeinsames Zeichen für die Bedeutung klimafreundlicher Mobilität“, so die Worte, die der Pater an die Teilnehmer der eRUDA richtete. Neben Beratungsgesprächen, Probefahrten und einem regen Austausch zwischen Besucher und Fahrer während des Andechs-Aufenthalts, gab es auch ein Gewinnspiel, bei dem es eine Spritztour mit einem eVRLEIH Twizy von Renault zu gewinnen gab.

Ein Ammenmärchen: Die Reichweite von E-Mobilen, die nicht ausreicht

Parallel zu den Fahrerinnen und Fahrern auf den verschiedenen eRUDA-Etappen, starteten zwei überzeugte E-Mobil-Fahrer am Samstag die Sonderprüfung zur Reichweite, die von der Sparkasse Landsberg-Dießen unterstützt wurde: der Twike-Fahrer Wolfgang Möscheid und der Tesla-Roadster-Fahrer Robert Häring. Die Inhaber der Kleinfahrzeuge + Sportwagen wollten zusammen beweisen, wie lange Elektroautos mittlerweile durchhalten, ohne mit Strom versorgt werden zu müssen. Wolfgang Möscheid, der bereits bei den sportlichen Elektro-Wettfahrten e.miglia und wave europaweite Erfolge feierte, durfte nun auch bei Deutschlands größter Elektromobilitätstour, der 1. eRUDA, aufs Siegerpodest steigen. Ohne Nachzuladen fuhr er mit seinem Twike von 10:00 Uhr in der Früh bis 0:30 Uhr am nächsten Tag 510 Kilometer, also ganze 11mal um den ganzen Ammersee: „Ich habe dafür extra die Ketten aus meinem Twike ausgebaut, um nachweislich ohne eigene Muskelkraft zu fahren.“ Die von Wolfgang Möscheid verwendeten LION Akkus sind in kleineren Ausführungen bereits seit 7 Jahren in Serie unterwegs und stammen von der Aschaffenburger Firma BMZ. Die rund 20 kWh Strom, die Möscheid zum aufladen der Akkus nach der Rekordfahrt benötigte, kosten nur rund 5,- € und zeigen eindrucksvoll die hohe Effizienz der eMobile. Der Tesla-Mitstreiter Robert Häring fuhr ganze 9 Runden um den bayerischen See und schaffte 418 Kilometer am Stück, ohne seinen Wagen an der Steckdose anschließen zu müssen. Werner Hillebrand-Hansen, der Veranstalter der eRUDA, freut sich über die Reichweiten-Erfolge: „Wie wir anhand dieser Sonderprüfung sehen, ist die Technik bereits perfekt ausgereift. Zwar ist nicht jedes der Fahrzeug, die hier bei der eRUDA mitfahren, darauf ausgelegt, solche Kilometerstrecken ohne Nachladen zu fahren – dennoch wissen wir jetzt einmal mehr, dass diese Distanzen problemlos mit einem elektroangetriebenen Fahrzeug bewerkstelligt werden können.“

Vom Showroom auf die Straße und in die Bevölkerung

Die vielseitige Tour hatte ihren letzten, themenstarken Aufenthalt in Starnberg. Noch während die Fahrer ihre E-Mobile auf dem Kirchplatz rangierten, tummelten sich bereits die ersten Besucher auf dem Platz, um Fragen zu stellen. Schnell füllte sich der Platz mit Leben: Kontakte wurden ausgetauscht, Probefahrten vereinbart, fachliche Informationen und eigene Erfahrungswerte zu den E-Mobilen ausgetauscht. Nachdem sich Winfried Wobbe, der 3. Starnberger Bürgermeister mit begrüßenden Worten an das eRUDA-Publikum gewandt hatte, fand eine Talk-Runde zum Thema „E-Mobilität: die Zukunft ist da!“ statt. An der Diskussion beteiligten sich Thomic Ruschmeyer, Vorsitzender des Bundesverbands Solare Mobilität (BSM), Christian Nowotny von der KfZ-Innung München-Oberbayern, Daniel Quinger vom TÜV Süd, Klaus Götzl, Geschäftsführer Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land, Peter Siegert von Mitsubishi Motors Deutschland, Kurt Sigl, Präsident des Bundesverband eMobilität (BEM), Harald Vollmann Vertriebsleiter Elektromobilität der Firma Heldele, Winfried Wobbe, 3. Bürgermeister und Werner Hillebrand-Hansen, der Veranstalter der eRUDA. Die Moderation übernahm Michael Huppertz vom Internetsender „emobility-TV“. Im thematischen Vordergrund stand die Schaffung einer Infrastruktur, die den Ausbau von E-Mobilität in Deutschland erleichtert. Die Fahrer von Elektroautos bräuchten eine Stromversorgung, die für sie leicht zugänglich ist und in der Abrechnung keinen Aufwand bedeutet. Zudem wurde darüber diskutiert, welche Entwicklungen im Bereich der Batterien in naher Zukunft zu erwarten sind. Konsens herrschte darüber, dass E-Mobilität längst von der Bevölkerung als gleichwertige Alternative zum Verbrennungsmotor wahrgenommen wird. An der Stelle betonte Hillebrand-Hansen, was er mit der Durchführung der eRUDA besonders bezweckt: „Eines meiner wichtigsten Anliegen ist es, die Elektromobile raus aus den Showrooms der Hersteller und auf die Straße – auf ein gut erschwingliches Niveau für die Bevölkerung – zu bringen.“

Siegerehrung: Die E-Mobilität bringt viele Gewinner hervor

Am Sonntagabend wurden unter verschiedenen Bewertungskriterien die ersten drei Platzierungen vergeben: So erhielt Ulrich Hopp vom Team TESLA Fahrer mit 634 km den ersten Preis für die weiteste, rein elektrische Anreise. Mit dem ältesten Fahrzeug war Wolfgang Schreiber aus Sauerlach am Start. Sein CityEl stammt aus dem Jahr 1990. Beachtliche 194.000 km hat Klaus Scheithauer seit 2000 mit seinem TWIKE zurückgelegt. Diese Ehrenpreise wurden vom Verlag Capscovil unterstützt. Das Team TWIKE gewann in der „Perger“ Teamwertung für den höchsten Gesamtkilometerstand mit beachtlichen 962.288 km und bewies einmal mehr, wie zuverlässig die eMobile heute sind.
Die „Gemeinde Inning“ Sonderprüfung Alltagstauglichkeit gewann bei den eRollern der Novantic von emco. Bei den eMobilen lag das Model S von Tesla mit 78 Punkten von 80 möglichen knapp vor dem ZOE von Renault und Leaf von Nissan gefolgt vom i-MiEV von Mitsubishi. Bei den Plugins lag der Opel Ampera vorne, bei den eNutzfahrzeugen wurde der Citroen Berlingo erstplatziert.
Die Gesamtwertung gewann das Team TWIKE Pilots mit 85 Punkten vor den TESLA Fahrern mit 61 Punkten und dem Lokalmatador Michael Dehnert mit Team erh aus Herrsching.

Fahrzeuge sind technisch ausgereift

Insgesamt hat die 1. eRUDA überzeugend gezeigt, dass die Fahrzeuge technisch ausgereift sind. Auch die anhaltenden Regenfälle am Samstag haben, abgesehen von zwei eRollern, der Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuge nichts anhaben können. Insbesondere die älteren Fahrzeuge im Teilnehmerfeld verdeutlichten anschaulich die Langlebigkeit und den geringen Wartungsaufwand der eMobile.
Das Laden der Fahrzeuge über die Stromverteilungen in Inning, Landsberg und Starnberg verlief problemlos. Verantwortlich hierfür war die Firma Heldele als Spezialist für eMobil Ladetechnik.
Die Sonderprüfung „Reichweite“ mit den herausragenden Resultaten von 418 und 510 km Reichweite ohne Nachladen zeigt, was die Batterietechnik heute bereits leistet. Jetzt kommt es darauf an, die Fahrzeuge und Batterien weiter kostengünstiger zu machen und die Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum aufzubauen.

Teilnehmer-Statements:

Stefan Herrchen, TWIKE Pilots: „Ich fahre seit 11 Jahren mit elektrischem Antrieb. Der Kilometerstand meines Fahrzeuges ist jetzt bei 153.000 Kilometern. Es gibt meines Erachtens überzeugende Vorteile mit einem Twike zu fahren. Wichtig für mich ist die Tatsache, dass ich ohne Verbrennungsmotor und somit abgasfrei fahre. Ich bin Berufspendler und nutze mein Twike jeden Tag, um zu meiner Arbeitsstelle zu kommen. Seither bin ich körperlich wieder um einiges fitter als zu der Zeit als ich noch mit einem regulären Auto gefahren bin.“

Tobias Mayer, LION Smart GmbH, Team Tesla Fahrer: „An der eRUDA nehmen Elektrofahrzeuge verschiedener Autohersteller teil. Meines Erachtens zeigt gerade die Marke Tesla, wie gut ein Elektroantrieb mit herkömmlichen Fahrzeugen mithalten kann. Zu oft wird in der Bevölkerung die E-Mobilität mit „lahmen Krücken“ in Verbindung gebracht. Die Sportwagen von Tesla zeigen, dass das Gegenteil der Fall ist – und das bei einem hervorragenden Wirkungsgrad von 80 bis 90 Prozent. Ich bin der Meinung, dass wir unbedingt Fahrzeuge mit höherem Wirkungsgrad und weniger Abgasen fördern sollten. Ganz sicher werden die Preise für E-Mobile in den nächsten Jahren noch sinken.“

Wolfgang Schreiber, seit 1997 im Guinessbuch der Rekorde verzeichnet: „Ich fahre bereits seit 1990 mit meinem E-Mobil. In den 80er hatte ich mir zunächst ein Motorrad gekauft, einen Zweitakter, an dem ich dann allerdings schnell die Fahrfreude verloren habe. Den Lärm und den Gestank wollte ich meiner Umwelt nicht antun. Ich habe mich daraufhin in der Schweiz nach einem passenden Solarmobil umgesehen, anders als heute gab der deutsche Markt damals keine Angebote her. Seit vielen Jahren ist nun die Sonne mein Antrieb, das ist nach wie vor ein wunderbares Gefühl.“ Schreiber, der nun auch an beiden eRUDA-Tagen als Teilnehmer am Start war, betonte darüber hinaus, wie sehr sich mittlerweile die Technik weiterentwickelt hat: „Mit meiner neuen Lithium-Batterie ist die Reichweite erheblich höher als in den ersten Jahren.“

Stefan Schwarz, Kriminalbuch-Autor und im Team emma car aus Utting, die erfolgreich Carsharing mit Elektroautos anbieten: „Ich habe mich gemeinsam mit meinem Verlag entschieden, dass meine Hauptfigur, der Kommissar, mit einem E-Mobil fährt. Unser Anliegen war es, dem Leser zu zeigen, wie normal es ist, mit elektroangetriebenen Fahrzeugen zu fahren – auch für Ermittler in Mordfällen, die schnell unterwegs sein müssen. Meines Erachtens sind wir längst so weit: E-Mobile gehören im Alltag dazu.“

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Wertung

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wpadmin, 5. Juli 2013